Lärmbelästigung
Ein Vorteil meiner Klampfe ist, daß ich auch spätnachts, vor dem Schlafengehn (momentan meist so zwischen 1 und 3 Uhr früh) noch ein wenig Gaudi machen kann, ohne fürchten zu müssen, daß gleich ein wütender Lynchmob aus übellaunigen Nachbarn vor mir steht. Da mir diese Art der Rücksichtnahme auf meine Mitmenschen zugegebenermaßen eigentlich gar nicht steht, habe ich am Wochenende ein Instrument mit nach Regensburg genommen, welches vom Nerv-Faktor her die Gitarre weit hinter sich läßt.
Jawollingen, es handelt sich natürlich um die Mundharmonika (eine diatonische, Uli, keine chromatische). Auf ebenjener werde ich diese Woche ein wenig dilettieren, um im Falle eines Falles in einer lauen Sommernacht plötzlich auftauchende gitarrespielende Schönheiten zumindest in C-Dur begleiten zu können. Hey, das ist besser als wenn ich singe!
Solltet ihr also eine Weile nichts mehr von mir hören, dann hat mich wahrscheinlich die Nachbarin erschlagen.
*charlesbronsonblickaufsetz*

3 Comments:
dir hätte ich eher eine enigmatische stimmung zugetraut, aber ich nehme was kommt: spiel mir das lied vom tod!
Aber singen ist doch auch toll! *sing* "Breeeeeeeenend heißer Wüstensaaaaaaand..."
*so schön, *ba-dumm* ,schön war die zeit*
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